

alexander-technik
bringt leben in die bewegung
Alexandertechnik ist für mich eigentlich und immer wieder „nur ein Gedanke“. Der Gedanke, loszulassen, Muskeln, die sich unnötig anstrengen, zu entspannen, vor allem am Nacken und Hals. Wenn ich zurückdenke: ein zu Beginn irritierender Gedanke. Einfach loslassen, nichts tun, mich nicht anstrengen. „Versuchen, loszulassen“. Ein Widerspruch? Nach der ersten Sitzung war ich mir alles andere als sicher, ob das was bringt. Meine sieben Sitzungen liegen nun schon ein paar Monate hinter mir. Und es hat was gebracht.
Markus, 44, Lehrer. <Der ganze Text>
Im Unterricht wurden meine Erwartungen übertroffen. Jede Sitzung bedeutet neue Erfahrungen und Erkenntnisse über mich selbst, meinen Umgang mit Körper (und Seele) und das Erlernen neuer, besserer Möglichkeiten. Verblüfft hat mich vor allem die Art des Unterrichts, d.h. die angenehme Atmosphäre ohne Leistungsdruck, ohne Anforderungen, die aber trotzdem oder gerade deshalb so wirkungsvoll ist. Ich bin froh, dass duch die Unterstützung der AT-Lehrerin endlich Problem-Ursachen entdeckt und beseitigt werden und nicht die Symptome.
Margot, 28, IT-Fachinformatikerin. <Der ganze Text>
„Ich hatte einen starken Rundrücken, mit dem ich schon jahrelang alles mögliche probiert hatte: Wirbelsäulengymnastik, Hantelübungen, Gewichtetraining im Sportstudio, Feldenkrais-Stunden. Nichts hat mir wirklich dauerhaft geholfen. Dann hat mir eine Freundin das Buch Die Alexander-Technik von Wilfred Barlow geschenkt. Ich habe es ganz durchgelesen und mir gedacht, dass diese Methode mir helfen könnte, mein Haltungsproblem zu lösen. Mein Interesse, mit den Stunden zu beginnen, bestand also ganz einfach darin, meine schlechte Haltung zu korrigieren. Bei Sibylle lernte ich, meine Fehlhaltungen ganz intensiv zu beobachten und mich aufzurichten.“
Isabel, 41, Beraterin für Marketing und Kommunikation. <Der ganze Text>
Kürzlich bekam ich Post von meinem ehemaligen Klienten Aires, der insgesamt nur neun Stunden Unterricht in Alexander-Technik bei mir genommen hatte, bevor ihn seine Firma ins Ausland versetzt hat. Er erzählt von seinen Erfolgen bei der selbständigen Anwendung des Alexander-Prinzips:
„But now I have something to tell you that you might find very interesting. I had the opportunity to try Alexander Technique with a complete new activity: Golf. My company did a party on friday and the we spend the day playing golf, all (55 persons) were beginners. On the long range strickes I used very much the Alexander Technique and after a couple of tries I could hit every ball exactly in the direction I wanted …“
Aires, 30 Jahre, IT-Professional. <Der ganze Text>
„Wegen jahrelanger Schwindelanfälle, die bei Belastungssituationen auftraten und wegen einer starken Einschränkung im Kiefergelenk (bekam manchmal den Mund kaum auf), versuchte ich es eines Tages mit der Alexander-Technik. Auch hatte ich eineinhalb Jahre lang Migräneanfälle, die mich zusätzlich belasteten.
Von der Alexander-Technik hatte ich schon lange zuvor gehört gehabt. Eine Freundin von mir, die eine sehr schwere Operation am Kopf gerade noch überlebte, fand viel Hilfe in der Alexander-Technik. So ging ich eines Tages zu Sibylle Wenzel. Weil ich finanziell nicht in der Lage war, regelmäßig Stunden zu nehmen, war ich sehr überrascht, dass ich schon nach der ersten Stunde mich aufmerksamer bewegte und Erleichterung fühlte. Nach ungefähr der dritten Stunde bemerkte ich viel weniger Verspannungen im Nacken und Kieferbereich. Ich war sehr überrascht, wo ich mich überall unnötigerweise anspannte, ja ich möchte fast sagen, verkrampfte.“
Anna, 35 Jahre, Schauspielerin. <Der ganze Text>
„Warum haben viele Berufsmusiker Rückenproblemen? Daß die Haltung eines Geigers einseitig ist, erklärt – meiner Meinung nach – wenig, und daß das Gewicht einer Geige nicht reicht, um ernsthafte körperliche Beschwerden zu begründen, braucht wenig Erklärung. Wenn Rücken, Hals und Arme eines Flötisten krank werden, dann nicht weil die Flöte schwer lastet, sondern weil der Musiker selber, ohne seines Verhaltens bewußt zu werden, seinen ganzen Körper im Musizieren arg strapaziert. Musiker richten sich selber regelrecht zugrunde mit Haltungen die nicht nur einseitig, sondern starr werden – und sie schaden sich ohne Notwendigkeit.“
Kennan, 50 Jahre, Musiker. <Der ganze Text>
„Beim Stöbern in einem Büchergeschäft stieß ich auf ein Buch über die Alexandertechnik. Da ich seit meiner Kindheit an Haltungsproblemen litt, probierte ich zunächst einige der im Buch beschriebene Übungen aus. Obwohl ich Anfangs sehr skeptisch war, merkte ich schnell, daß mir dies sehr gut tat. Allerdings wurde mir schnell bewußt, daß ich allein nicht wirklich weiterkam.“
Tilmann, 38 Jahre, Programmierer. <Der ganze Text>
© 2004-2008 Studio für Alexander-Technik Sibylle Wenzel